Auswärts gespielt im September

by Florian

Noch so ein einhändig getippter Kurzbeitrag – aber im September gab es für mich zwei prägende Spiele, die gefälligst auch in diesem Blog auftauchen sollten:

  1. Das Zielwürfelspiel Yay ist sozusagen meine Entdeckung – ich habe es aus einem der großen Karlsfelder Spieleschränke herausgezogen und schnell die Regeln überflogen. Die Mischung aus Wer würfelt die höchste Zahl und Boccia wurde so gut aufgenommen, dass Albert das Spiel anschließend auslieh und auch in Milbertshofen sowie Dachau auftischte.
    (Unter uns, ganz allein habe ich Yay nicht entdeckt. Es war in einem laut Titel von Millionen gelesenen Rezensionsblog vorgestellt worden. Und mein Regelvortrag nach dem Überfliegen war leider nicht ganz korrekt.)
  2. In Milbertshofen stellte uns der alte Eisenbahnspielfuchs Andreas das neue Stefan-Feld-Spiel La Isla als Aktiensammeln vor. In Wirklichkeit schnappen wir uns als Forscher Tiere. – Andreas war in seiner dritten und vermutlich letzten Partie nicht gerade begeistert. Seiner Meinung nach bekommt man immer die falschen Karten und kann damit wenig anfangen. Mein Eindruck, der sich in weiteren Partien zu Hause bestätigt hat: Meistens passen die Karten so gut, dass sich La Isla quasi von selbst spielt. Macht süchtig.

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