Spielen in Vierkirchen

Brett- und Kartenspiele im Norden von München

Tag: Hanabi

Umzingelt von amoklaufenden Robotern und Weltraumnomaden

by Nicole

Wir befinden uns im Jahr 2014 nach Christus. Der ganze Pfarrsaal St. Jakobus in Vierkirchen ist von galaktischen Händlern und Söldnern besetzt. Der ganze Pfarrsaal? Nein! Ein von unbeugsamen Dachauer Hinterländlern besetzter Tisch ignoriert die Eindringlinge. Statt Landungsschiffe abzusetzen, um präintelligente Rassen zu jagen, widmet er sich dem Guten wie Schönen im Leben: Glücksspiel, Königreich und Feuerwerk.

Um in Las Vegas zu zocken, bedarf es der inneren Ruhe. Die kann Michael heute nicht aufbringen. Er dreht sich nach links, nach rechts und ruft: „Bei Race For The Galaxy bin ich dabei.“ Derart unkonzentriert, schneidet er im ersten Würfeldurchgang nur mäßig ab. Den Glücksspielern ist schnell klar: Das wird so nix. Sie legen ihm nahe, doch ins All abzuwandern, damit ein Platz frei wird für Karen, eine das Risiko liebende Hasardeurin. Und wie sie sich in die Gefahr stürzt! Legt ihre Würfel immer dahin, wo schon ein anderer den Gewinn sein Eigen glaubte. Carmen räumt souverän gleich mehrere Zahlen ab, während Florian rücksichtslos das Damenkränzchen auf der Eins sprengt und Nicole in der letzten Runde ganz leer ausgeht. Dass sich Karen mit ihr am Ende den letzten Platz hinter Siegerin Carmen und dem knapp darauf folgenden Florian teilt, liegt an Michaels Hypothek aus der ersten Runde.

Rechts und links wird weiter zwischen der Investition in radioaktive Welten und Terraforming-Robotern abgewogen. Der Tisch in der Mitte stellt sich voll und ganz auf Entdecker, Bürger und Fischer ein. Karen bleibt in ihrem Kingdom-Builder-Eck, um ein möglichst großes zusammenhängendes Gebiet zu schaffen. Florian ist auch eher festgelegt, Carmen schaut sich mal hier, mal da um, erschließt die eine oder andere Stadt. Nicole springt dank ihrer beiden Pferdeplättchen, wohin sie will. Obwohl sie nur lauter kleine Siedlungen erschafft, reicht es dank Städten, Fischern und Entdeckern schließlich für Platz eins.

Das krönende Hanabi zum Abschluss findet ohne Karen statt. Florian, Carmen und Nicole zünden voller Begeisterung Raketen in allen fünf Farben, in Gelb und Weiß sogar den ganzen Satz.

Und das galaktische Wettrennen außenrum? Das ist noch immer in vollem Gange, als die letzte Feuerblume längst verloschen ist.

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Die Lehren der Vergangenheit

by Florian

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Mitarbeiter und Freunde, wenn ich mir die Bemerkung erlauben darf: Ihre Gesichter spiegeln die scheinbare Finsternis unserer Lage wider. Um sie ein wenig aufzuhellen, möchte ich gern einige Beispiele aus der Historie nennen, die zeigen, wie leicht sich das Blatt mit den Schicksalsrunen darauf wenden kann.

Vielleicht ist Ihnen der Fall der Oligarchin Antonia von Arkadien ein Begriff. Im herrlichen Klima der Landschaft im Herzen des Peloponnes gediehen Schafe und Bevölkerung gleichermaßen, doch versäumte es die Herrscherin zunächst, sich auch ausreichend um die Kultivierung von Getreide zu bemühen. Eine Hungersnot schlug eine Kerbe in die Bevölkerungspyramide, mit den erwartbaren Konsequenzen. Jedenfalls zogen Konkurrenten wie das reiche Sparta und das vielseitig entwickelte Patras vorbei, bedrängten Arkadien von beiden Seiten.

Arkadische Menschen

Nun setzte Antonia ganz auf den Weizen. Sie wusste, die Bevölkerung würde sich von allein prächtig entwickeln, wenn sie nur nicht erneut einer Nahrungsknappheit ausgesetzt wäre! Die Kehrtwende gelang, und Arkadien beendete die Krise als Sieger. Auf der Skala des Historikers Bernd Eisenstein erreichte Arkadien damals sogar einen rekordverdächtig hohen Kulturindexwert von 30 Punkten.

Wer die Geschichtsbücher kennt, weiß natürlich, dass dies kein Einzelfall war. Denken wir etwa an den römischen Cäsar Florianus, jenen Nachfahren des großen Augustus, der zwischen Severus Alexander und Aurelian für eine kurze neuerliche Blüte des Imperiums sorgte. Langsam und bescheiden startete er, während seine Rivalen um die Kaiserwürde die ersten Provinzen rafften oder Senatoren für sich gewannen. Am Ende übte er ja doch mehr Einfluss aus als seine Widersacher zusammen!

Diesen beiden sehr bekannten geschichtlichen Anekdoten lassen Sie mich bitte noch eine etwas obskurere hinzufügen: den Fall des japanischen Feuerwerkers Gewô Miao. Er sollte ein Hanabi – damit meinen die Japaner ein Feuerwerk – veranstalten für einen Shogun der Tokugawa-Dynastie, dessen Name mir gerade entfallen ist. Miao und seine Kollegen jedenfalls improvisierten glänzend, aber schon früh mussten sie Fehlzündungen verzeichnen. So fielen beide Raketen der vierten Stufe am rechten Flügel (als grünes Segment bezeichnet) aus, und kurz darauf verloren sie auch in der linken Hälfte an Feuerkraft, nämlich die einzige Rakete der fünften Stufe im roten Segment.

Auch wenn man die Fachsprache der Feuerwerker nicht kennt, wird aus der Beschreibung hoffentlich klar, eine perfekte Show konnte man schon zu einem frühen Zeitpunkt nicht mehr erwarten. Statt eine Blamage zu akzeptieren oder gleich Seppuku zu begehen, konzentrierten sich Miao und Kollegen nun von Neuem. Sie harmonierten prächtig, jeder spürte intuitiv, was der jeweils andere mit seinen spärlichen Hinweisen meinte, und so kam ihre Darbietung doch noch auf 22 von 25 Punkten auf der Hanabi-Skala – den höchsten erreichbaren Wert nach den frühen Pannen.

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, weitere Beispiele erübrigen sich. Wenn wir uns trotz aller Widerstände auf die Gegenwart konzentrieren, können wir auf eine bessere Zukunft hoffen. Irgendwann muss doch diese verflixte Brettspiel-Welle enden. Ganz sicher sogar kommen Sommergewitter und Herbststürme, und dann werden auch wieder mehr Menschen unsere Spielkonsolen kaufen.

Ich danke für Ihre Aufmerksamkeit.

Hanabi ist unser Spiel des Jahres 2013

by Florian

Vierkirchen – Im Rennen um den renommierten Preis „Spiel des Jahres“ ist eine mutmaßliche Vorentscheidung gefallen. 16 Brettspielkenner von Vierkirchen verspielt haben Hanabi zu ihrem Favoriten 2013 gekürt. Experten gehen nun fest davon aus, dass die deutsch-schweizerisch besetzte Jury, die am 8. Juli über die endgültige Vergabe des wohl bedeutendsten Brettspielpreises weltweit befindet, sich dem Vierkirchner Urteil anschließen wird.

Hanabi ist mit neun von 16 Stimmen das Vierkirchner Spiel des Jahres.

„Die Jury hat uns eine einwandfreie Vorlage geliefert“, zollt der Vierkirchner Wahlleiter Florian den Kollegen Respekt. „Die wissen schon, was sie tun. Wir haben in Vierkirchen von den 600 Spielen des aktuellen Jahrgangs, die theoretisch in die Auswahl hätten kommen können, ja nur fünf da, wenn ich mich nicht verzählt habe. Und davon hat die Jury zielsicher drei nominiert! Was lag da näher, als dass auch wir über die Kandidaten abstimmen.“

Eine Stimme gab es für Qwixx. „Schnell und gut“, begründet Christian seine Wahl, der kaum ein Vierkirchner widersprechen wollte.

Aber in Augustus „kann ich fieser zu den Mitspielern sein“, kontert Julian. Ein Mitspieler (Name leider unlesbar) fügt auch an, dass „lateinische Namen einfach besser klingen“. Für Simon „spielt es sich einfach am besten“, und Lukas pflichtet bei: „Ich mag Strategiespiele.“ Carmen gefällt vieles an Augustus: „die schöne Grafik, die gleichzeitigen Aktionen, und es ist ein Themenspiel.“ Philipp dagegen hält sich kurz: „Veni, vidi, vici!“

Sechs Stimmen für Augustus stehen allerdings neun für Hanabi gegenüber. Nicole beispielsweise merkt zu ihrer Wahl kryptisch an: „Vierkirchen verspielt jubelt!“ Das „Teamwork“ loben Antonia, Dominik und Karen, die ergänzt, sie finde es auch toll, „weil man seine Karten nicht sieht“. Michael stimmt dafür, „weil es ganz anders ist“, und Nicolas, „weil es solche Spiele nicht oft gibt“. Vincent bringt es auf den Punkt: „Es ist verrückt!!!“

Sommerabend in Stichworten

by Florian

Augustus: Ehrenbezeichnung für ganz besonders erhabene Römer. Davon abgeleitet Spieletitel von Paolo Mori. Zu den Besonderheiten zählen der Gebrauch des Lateinischen für die gesamte Spielkommunikation, aber auch das zweifelhafte Deutsch der Anleitung, das Udo Bartsch und Stefan Duksch in der Spielbox hinreichend gewürdigt haben. Wurde im Mittelteil des Spieleabends von Nicole, Carmen, Florian, Michael und mir gespielt; ich wurde Zweiter mit 72 Punkten, einen hinter Nicole.

Bartsch, Udo: Spielbox-Autor, der angesichts der deutschen Regel von Augustus ausrief: O weh, Cäsar!

Blog: Internetpublikation, die mit Zeug vollgeschrieben wird, das keiner liest. Der Trend für Spieleclubs, die auf sich halten, geht zum Zweitblog – jeweils passend zum Wetter.

Carmen: Oper, die seltsamerweise nicht in Showmanager aufgeführt wird. Außerdem Name einer Mitspielerin, die in Augustus – es war ihre erste Partie – noch etwas den Überblick über die Kartenfunktionen vermisste, aber ihren Mann doch deutlich distanzierte.

Dominik: Mitspieler, der hier nur erwähnt wird, um all die Stammleser von Spielen in Vierkirchen nicht zu irritieren. Schließlich dürften sie den Namen inzwischen kennen. Er saß und spielte aber ausnahmsweise einen Tisch weiter.

Duksch, Stefan: Spielbox-Autor, der angesichts der Interpunktion der deutschen Regel von Augustus kommentierte: „Wir essen Opa! Satzzeichen können Leben retten.“ Eine Anmerkung, die beide Florians unabhängig voneinander äußerst komisch fanden.

Florian: Aus dem Lateinischen stammender Name zweier Mitspieler, von denen der eine in diesem Blog überwiegend als „der andere Florian“, der andere aber als „ich“ bezeichnet wird. Wenn der andere Florian seine Drohung wahrmacht, demnächst beide Cheftechniker eines Blogs. Florian der Zweite seines Namens tendiert zum Extrem: In Showmanager erteilte er uns eine Lehrstunde, in Augustus wurde er abgeschlagen Letzter.

Foto: Tut mir Leid, ich hab’s schon wieder verbaselt, leider nicht brauchbar. Aber der andere Florian hat eins gemacht:

Showmanager

Grüne Wiese: Aufgrund der Hitze ausnahmsweise Veranstaltungsort des Spieletreffs. Demnächst außerdem möglicherweise Titel unseres Zweitblogs spielenaufdergruenenwiese.wordpress.com.

Hanabi: Japanischer Ausdruck, hmm. Leider ist mein Japanisch längst nicht so bewunderungswürdig wie mein Latein, ich meine aber, mich erinnern zu können, dass Hanabi wörtlich „brennende Nelke“ heißt und figurativ für Böllerschützen steht. Das Spiel von Antoine Bauza jedenfalls spielten Nicole, Michael und ich als vergleichsweise anspruchsvollen Absacker. Zu dritt scheint Hanabi noch am leichtesten, da solide 15 Karten, verteilt auf nur drei Hände, zur Verfügung stehen. Wir kamen mit geringfügigen Absprache-Optimierungen und Resümees als nicht eingespieltes Team auf 22 Punkte.

Hitze: Ja, wir reden übers Wetter. Von meinen Kollegen tagsüber als unangenehm empfunden, im Spielekreis aber erfreut aufgenommen und von Michael mit dem Ausdruck „endlich!“ meines Erachtens letztgültig bewertet.

Latein: Von allen Vierkirchnern perfekt beherrschte Altsprache – ein Umstand, der flüssiges Spielen von Augustus überhaupt erst ermöglicht. Leider sind bisweilen auch barbarische Petershausener anwesend, die statt des üblichen Herrschergrußes das verbotene Wort mit B verwenden, wenn sie eine Karte abschließen.

Michael: Musizierender Mitspieler, folglich auch Besitzer und Regelerklärer von Showmanager. Informierte uns, was Wacken ist.

Nicole: Rolle in einer der bei Showmanager zu veranstaltenden musikalischen Soireen. Von mir mit einer Provinzschauspielerin besetzt. Außerdem Name meiner anwesenden Ehefrau. Unglückliche Koinzidenz.

Senator: Korrekte Bezeichnung der dunkelgrauen Karten in Augustus, die Nicole zwischenzeitlich als Konsuln anredete. Michael merkte an, dazu seien es zu viele. Nach 24 Stunden zusätzlichen Nachdenkens bin ich zu der Auffassung durchgedrungen, dass es unter Augustus (und seinem Vorgänger Gaius Julius) gar keine Konsuln mehr gegeben hat.

Showmanager: Berufsbezeichnung aus der Veranstaltungsbranche; davon abgeleitet nettes Spiel von Dirk Henn, dessen enthusiastische Aufnahme im Jahr 1997 (3. Platz beim Deutschen Spielepreis, Auswahlliste Spiel des Jahres) ich nicht mehr ganz nachvollziehen kann. So wie wir gespielt haben, hofft jeder in seinem Zug auf ganz bestimmte Stars mit einer bestimmten Farbe, einem von zwei bestimmten Buchstaben und möglichst hohem Wert. Wenn eine solche Karte auftaucht, ist es gut; ob sie dann 0 oder 3000 Mark kostet, ist meistens auch schon egal. Möglicherweise haben wir aber taktisch unterdurchschnittlich gespielt.

Spielbox: Zweitbeste Spielezeitung der Welt, gleichauf mit der Fairplay. Der erste Rang meiner persönlichen Liste wird für eine noch zu gründende Zeitschrift freigehalten, in der die Mehrheit der Spiele schlecht wegkommt, um die Leser nicht zu sinnlosen Ausgaben zu motivieren.

Vier rot: Letzte bei Hanabi gespielte Karte. Von Nicole.

Wecker: Elektromechanisches Gerät, das den Fortschritt der Zeit zwar nicht aufhalten, aber abbilden und im Bedarfsfall durch unangenehme Akustik darüber informieren kann. Klingelte am Dienstagmorgen nach dem Spieleabend leider allzu früh.

Zehntausend-Mark-Variante: Von Michael und mir nach Spielende ersonnene Showmanager-Variante. Statt vier liegen stets elf Musikerkarten aus; die Preise reichen bis zu namensgebenden zehntausend Mark. Unerprobt; macht das Spiel möglicherweise zu verkopft.

Die Zuschauer sind begeistert

by Nicole

Im Mai wird es an der französischen Atlantikküste erst spät dunkel. Und wer legt sich schon im Urlaub schlafen, wenn die Sonne noch nicht untergegangen ist. Bleibt also reichlich Zeit, nach Mont Saint-Michel oder Teppich von Bayeux noch eine Runde zu spielen. Oder zwei oder drei. An der Anzahl der Spiele hatten wir nicht gespart, am Volumen sehr wohl, schließlich waren wir mit Zug und Fahrrad unterwegs.

Umso größer die Überraschung, bei der Rückkehr nach Vierkirchen zwei unserer liebsten Urlaubsspiele auf der Auswahlliste Spiel des Jahres 2013 wiederzufinden: Hanabi und Qwixx. Dazu noch Augustus, das wegen des Formats zu Hause geblieben war, aber doch irgendwie immer präsent. Zumindest dann, wenn irgend jemand das Meer entdeckte, denn dann war ein „Ave Cäsar“-Ruf fällig. Und Meer gab’s reichlich. Im nächsten Spieletreff am Montag nach den Pfingstferien verlängerten wir dann einfach den Urlaub, ohne Sonne und Cidre, aber mit Hanabi und Qwixx. Auch ein Augustus-Tisch fand sich.

Nominierte 2013

Michael, Karen und ich versuchten es mit Hanabi. Ich hatte schon dutzende Partien hinter mir, war sozusagen Profi mit der sensationellen Erfolgsquote von einmal 25 erreicht. Ich tischte gleich die Kartenhalter aus Battlelore auf, um optimale Bedingungen zu schaffen, erklärte die Regeln und traf Verabredungen: immer die rechte Karte abwerfen, wenn man keine Hinweise bekommt, spart den letzten Tipp für wirklich Dringendes und rettet die Fünfer.

Doch nicht jeder denkt so wie meine Frankreich-Mitreisenden. „Du hast da und dort eine weiße Karte.“ Von der einen wusste ich, dass es eine Fünf war. Tatsächlich war bei Weiß aber gerade eine Drei fällig. Also musste der Tipp doch bedeuten, dass ich eine Drei hatte, aber noch weitere Dreier aus anderen Farben auf der Hand. Pech gehabt, eine Vier und der erste Blitz. Der zweite und der dritte folgten rasch, weil ich Expertin mir die Positionen meiner bereits mit Hinweisen versehenen Karten nicht merken konnte. Aus, vorbei, null Punkte: „Oje! Die Zuschauer buhen“, heißt es so schön in der Anleitung. Nicht mit uns, zweiter Versuch. Und der lief deutlich besser. So gut, dass wir bei großzügiger Regelauslegung auf sagenhafte 22 Punkte kamen: „Sehr gut! Die Zuschauer sind begeistert.“

Nach diesem Erfolgserlebnis noch ein schnelles Qwixx mit Michael, Christian, Dominik und Florian. Bei Vierkirchen verspielt wird nicht nur anders gedacht, es wird auch anders gewürfelt. Ständig diese hohen Zahlen, die schnell keiner mehr gebrauchen konnte. Und keine rote oder gelbe Zwei oder grüne oder blaue Zwölf, um eine Reihe und möglichst das ganze Spiel abzuschließen. Warum hatten die anderen noch so viel mehr Möglichkeiten? Warum musste gerade ich den vierten Fehlwurf landen, der die Partie beendete? Schlappe 48 Punkte. Das war schon einmal besser und das wurde auch wieder besser. Zum Sieg reichte es nicht, der war zweimal Christian vorbehalten, aber die 100 Punkte rückten wieder in Sichtweite. Zum Glück haben wir schon neue Blöcke bestellt.