Regvor’m Hirn

von Florian

Was ist von Leuten zu halten, die drei Partien 7 Wonders am Stück spielen und anschließend noch lange über Strategien diskutieren? Die das freundliche Familienspiel Las Vegas wegen seines Glücksanteils als Bedrohung wahrnehmen? Bei Russian Railroads, wo dreihundert und mehr Punkte je Spieler ausgeschüttet werden, jedem einzelnen verpassten hinterherweinen?

Sagen wir es freundlich, wir sind ein spezielles Volk – zumindest um diese Jahreszeit, wenn wir uns immer wieder die Spiele für die Regvor vornehmen. Und dazu kommt noch dieser wirre Blog, in dem auch mal erfundene Polen aus ihrer Jugend erzählen oder Filmstars interviewt werden, die es laut IMDB gar nicht gibt.

Aber wir können auch anders. Falls sich am Montag, 26. Januar, ein Normalspieler in den Pfarrsaal wagt, verspreche ich, bei Interesse gemütlich und in aller Ruhe Auf nach Indien zu erklären. Und ich bin sicher, es finden sich noch mehr Mitspieler für die Seefahrt ums Kap der guten Hoffnung, die vielleicht 45 Minuten dauert.

Falls nicht, werde ich diesmal in Russian Railroads mehr Punkte als Jochen und Nicole sammeln, das habe ich mir fest vorgenommen. Schon allein, um nicht wieder die ganze Nacht über meine Fehler nachgrübeln zu müssen.

image

Intensives Meisterschaftstraining

Weiterlesen: